Aktuelles

Ergebnisse des Wahlpflichtbereiches Kunst aus dem Workshop mit
Antje Blumenstein
im Brandenburgischen Kunstverein in Potsdam zu sehen

 
»Travelling Art Space TAS« ist ein Projekt, das zum Ausbau kultureller Netzwerke in Brandenburg
 beitragen will. Es regt Kulturinstitutionen,Künstlerinnen und Künstler, Bildungseinrichtungen 
und andere Akteure zu einem nachhaltigen Dialog miteinander an.
Kulturelle Vielfalt, Identität und soziale Inklusion nehmen in den Werken der ausstellenden
Künstlerinnen und Künstler unmittelbar Gestalt an – und werden auch in der praktischen Arbeit
mit Schülerinnen und Schülern anschaulich,die zeitgleich im Brandenburger Kunstverein ausgestellt
werden.
So entstehen aktuelle Bilder des kulturellen Reichtums, den »das Andere« für unsere Gesellschaft
bedeutet. Damit würdigt das Projekt auch die Vielfalt regionaler Identitäten in Brandenburg und
darüber hinaus.

 
Alle Interessierten sind eingeladen, im Rahmen der Ausstellung »Das andere Selbst« ins Gespräch
miteinander zu kommen. Weiter wird durch die Heinrich Böll Stiftung Brandenburg ein Workshoptag
in der Galerie veranstaltet, bei dem sich Schüler*innen miteinander über das TAS-Projekt austauschen
und über die Art seiner Fortführung diskutieren werden.

 
Veranstaltungsort:
BKV Brandenburgischer Kunstverein Potsdam e.V.
Ausstellungspavillon auf der Freundschaftsinsel, Potsdam
Zugang über die Lange Brücke / Friedrich-Ebert-Straße 

Ausstellungszeitraum: 05.09.2019 - 06.10.2019
Mo, Di: Geschlossen; Mi - So: 13 - 17 Uhr

Weitere Informationen zum Projekt »Travelling Art Space« finden Sie hier.
www.boell-brandenburg.de

 

Situation im Aufbau: Farbige Objekte vorn von Links:  Laura Weickart, Anne Schädler, Leann Speiser / Tommy Richter, Jasmin Lange, Jessica Ebelt / Lena Lack, Jasmine Weise, Anja Henkel Schwarzes Objekt in Hintergrund: Clara Ulrich, Jasmin Richter

 

 

 

Objekt von Clara Ulrich

 

 

Hervorragende Berufsorientierung in Goyatz

Am 12. Juni 2019 fand im Brandenburg-Saal der Staatskanzlei Potsdam die Auszeichnungsveranstaltung für das Berufswahlsiegel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ statt. Unter den 40 ausgezeichneten Schulen war erstmals die Ludwig Leichhardt Oberschule des Amtes Lieberose/Oberspreewald vertreten.

Das Siegel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ wird nach einem zweistufigen Bewerbungsprozess, in dem alle Aspekte der Berufs- und Studienorientierung genau unter die Lupe genommen werden, durch das „Netzwerk Zukunft: Schule + Wirtschaft in Brandenburg“ verliehen.

Die Juroren lobten die enge Zusammenarbeit der Eltern, Lehrkräfte und weiterer Partner und beurteilten die aktive Einbeziehung der Eltern in die Berufs- und Studienorientierung als bemerkenswert. Beispielsweise findet in Klassenstufe 8 ein dreitägiges Schnupperpraktikum unter anderem in den elterlichen Betrieben statt. Im Jahrgang 9 stellen die Eltern im Rahmen der Ludwig Leichhardt Projekttage ihre eigenen Berufe vor. Nicht zuletzt deshalb wurde die Leichhardt Oberschule auch als „Best Practice“- Beispiel auf der Veranstaltung in Potsdam vorgestellt.

Zuvor konnten  der Elternsprecher Mike Schulze, die Lehrerin Simone Pohle und der Stellvertretende Schulleiter Stefan Bischoff die Auszeichnung von Staatssekretär Dr. Thomas Drescher entgegennehmen. Bis 2023 ist die Leichhardt Oberschule jetzt mit dem Berufswahlsiegel zertifiziert.

Mike Schulze (Elternsprecher), Simone Pohle (Lehrerin)  und Stefan Bischoff (Stellvertretender Schulleiter) nehmen die Auszeichnung „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ von Staatssekretär Dr. Thomas Drescher entgegen.